
FEEDBACK
Der Tagesspiegel (Berlin), Leserkommentare 30.10.2011
Ich würde mich jetzt ganz schnell ducken
"Sehr geehrter Herr Hollstein, Sie werden nun alles das erfahren, was Menschen geschieht, die in ein Wespennest stechen und sich gegen einen Zeitgeist stellen. Sie mögen Recht haben, natürlich haben Sie das, Jungenförderung und Männerprobleme sind völlig tabu, aber es ist schlicht die falsche Zeit dafür."
Telefonseelsorge Berlin 11.08.2011
"Mit Ihrer Spezialisierung auf die Nöte der Männer sowohl in Ihren Forschungen als auch in Ihrer praktischen Erfahrung..."
Focus (München) 01.02.2011
"Profiliertester Männerforscher"
Der Maskulist und AGENS-Mitbegründer A. Hoffmann in seinem Blog
am 01.02.2011
Insofern habe selbst ich mittlerweile meine Geduld mit diesem Mann verloren. Wer jegliche Unterstützung für die ganz unterschiedlichen Gruppen, die die von Hollstein beklagten Probleme angehen, verweigert, schafft es letzten Endes seit mittlerweile über 20 Jahren über das reine Herumjammern an den gegenwärtigen Zuständen nicht hinaus.
Die Gesellschafter 24.01.2010
"Prof. Hollstein ist international anerkannt dafür, dass er sachlich Diagnosen stellt, ohne »den Frauen« einen Vorwurf daraus zu machen."
WDR-Fernsehen 12.11.2009
"Walter Hollstein provoziert gerne, aber er meint es auch ernst mit dem, was er sagt und schreibt."
Der Freitag 02.10.2009
"... das wirklich wunderbare Buch Walter Hollsteins "Geschlechterdemokratie. Männer und Frauen: Besser miteinander leben" ... "
Zukunftsinstitut 2009
"Deutschlands Männerforscher Nummer eins"
Emma Oktober 2008
"Pascha des Monats - WALTER HOLLSTEIN, Männerforscher"
Frankfurter Allgemeine Zeitung 22.06. 2008
"Vielleicht ist der Autor Walter Hollstein ja so jemand wie Fräulein Kassandra aus dem alten Troja. In seinem Buch "Was vom Manne übrig blieb – Krise und Zukunft des starken Geschlechts" warnt er uns Männer vor den Gefahren, an die außer ihm und ein paar verstreuten Geistesverwandten wohl noch niemand so recht glauben mag."
Matthias Stiehler, in "Der Mann" 6, 2008
"Walter Hollsteins Buch ("Was vom Manne übrig blieb") ist daher nicht nur als eine engagierte Auseinandersetzung mit dem gegenwärtigen gesellschaftlichen Mainstream zu sehen, es ist auch eine gute Diskussionsgrundlage für das Selbstverständnis von uns Männern. Schon deswegen - und weil es auch für Nichtsozialwissenschaftler gut lesbar geschrieben ist - gehört für mich sein Buch schon jetzt zur Pflichtlektüre eines jeden, der dem Thema 'Männlichkeit in unserer Gesellschaft' nachgehen möchte."
Hessischer Rundfunk 2 21.6.2006
Walter Hollstein, Deutschlands bekanntester Männerforsscher, macht den Männern Mut; ihr "Eisenherz-Kostüm" abzulegen und ebenfalls neue Wege zu beschreiten.
ef-magazin 16.06.2008
Auf den Punkt gebracht: Ich habe seit Jahren nicht mehr eine so gute Darstellung über die Situation des Mannes in unserer Gesellschaft gelesen. Hollstein legt den Schwerpunkt auf die politisch-soziale Analyse der Gegenwart, in angenehmer Dosierung sind auch einige Exkurse über kulturgeschichtliche und psychologische Hintergründe beigemischt. Das, was Hollstein in bemerkenswert deutlichen Worten zur Sprache bringt, ist dabei so brisant, dass sein Buch, lebten wir ein einer gerechten Welt, die ersten Ränge der Bestsellerlisten einnehmen müsste.
AKF-Literaturdienst 10.10.2004
"Wer aus privaten oder beruflichen Gründen einen umfassenden und kompetenten Überblick über das sucht, was derzeit in Sachen Geschlechterforschung und –politik verhandelt wird bzw. in naher Zukunft ansteht, dem ist das neue Buch von Walter Hollstein zu empfehlen."
NZZ am Sonntag 07.03.2004
"Professor der Männlichkeit"
Magazin der Süddeutschen Zeitung 27.02.2004
"Walter Hollstein gilt als renommiertester Männerforscher."
ARD-Tagesthemen 20.08.2003
Wie sich Ulrich Wickert über das Männerthema lustig macht:
Frauen werden laut Statistik älter als Männer. Und nun hat der Berliner Soziologe Professor Walter Hollstein herausgefunden, woran es liegt. Mannsein ist hoch riskant und ungesund. Denn immer noch gilt die Regel, je weniger ein Mann schläft, je mehr Schmerzen er aushält, je mehr Alkohol er verträgt, je mehr er seine Gefühle kontrollieren kann, desto männlicher ist der Mann. Besser wird es den Männern gehen, so der Professor, wenn sie sich mehr um die Kinder kümmern und im Haushalt mithelfen.
Deutscher Männerrat 29.05.2001
Eigenartigerweise wird Walter Hollstein mitunter in den Medien, so sie denn überhaupt über Männerfragen informieren, gerne als Papst der deutschen Männerbewegung verkauft. Das ist er sicher nicht, denn erstens hat die Männerbewegung keinen Papst und zweitens, wenn sie einen hätte, warum sollte es unbedingt Walter Hollstein sein. Schließlich hat ja in der Männerbewegung noch keine Papstwahl stattgefunden.
Aber eins ist sicher, Walter Hollstein ist Professor in Berlin und einer der langjährigen öffentlich männerpolitisch wahrnehmbaren Männer. Dafür sei ihm gedankt.
Stern 27, 1989
"Der in Berlin lebende Soziologe Prof. Dr. Walter Hollstein plädiert für den selbstbewußten Mann, der stark genug ist, seine Schwächen zu zeigen."
Der Spiegel 40, 1989
"Und auch hierzulande wird die Zukunft der Männer zumindest in Gedanken vorbereitet: „Nicht Herrscher, aber kräftig“ soll sie sein, so der Titel eines programmatischen Buches des Soziologen Hollstein."
Siehe ausführlich zu Walter Hollstein: www.google.de